Cluster-Kopfschmerzen unterscheiden sich deutlich von Migräne. Sie treten streng einseitig auf, sind um das Auge herum zentriert und unglaublich intensiv — oft als die schmerzhafteste dem Menschen bekannte Erkrankung eingestuft.
Im Gegensatz zur Migräne gehen Cluster-Kopfschmerzen immer mit autonomen Symptomen einher: ein herabhängendes Augenlid (Ptosis), ein rotes Auge oder ein verstopftes Nasenloch auf der Schmerzseite. Sie treten in „Clustern“ von Wochen oder Monaten auf, gefolgt von Remissionsphasen.
Standard-Migränepillen sind oft zu langsam. Cluster-Attacken erfordern hochdosierten Sauerstoff oder spezielle injizierbare Medikamente. Wenn Sie streng einseitige Attacken mit Augenbeteiligung erleben, verfolgen Sie das Muster — dies ist der schnellste Weg, um die richtige Diagnose zu sichern.
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